Freitag, 4. Januar 2013

Casual Friday No. 01/12013

 
 
Note für diese Woche: 2-3
 
Song der Woche: "I like that" von Richard Vissin & Static Revenger starring Luciana
 
 
 
Als aller erstes wünsche ich euch allen erstmal einen tollen Start in ein neues und hoffentlich spannendes Jahr 2013. Ich hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht.
 
Ich persönlich war abends bei meinen Eltern, um beim traditionellen Raclettessen mit Freunden dabei zu sein. Danach habe ich mich aber schon recht früh verabschiedet, da ich wieder in meine Wohnung gefahren bin.
 
Die letzten Jahre habe ich Silvester eigentlich immer mit meiner besten Freundin verbracht und wir haben immer mehr oder weniger angemessen ins neue Jahr gefeiert. Doch da ich schon am 2. Januar wieder arbeiten musste, dachte ich, es wäre besser alleine bei mir auf der Couch zu feiern und dann früh schlafen zu gehn, bevor ich dann am 2. mit dem Kopf vor Müdigkeit auf die Tastatur knallen.
 
So sah zumindest der Plan aus. Aber wie immer habe ich einfach kein Glück. Irgendjemand scheint sich schon vor längerem vorgenommen zu haben, dass ich ja nicht zu viel Schlaf abgekommen darf. Aber dazu gleich mehr.
 
Ich stand also um Mitternacht auf meinem Balkon in eine dicke Jacke eingemuckelt und habe das neue Jahr mit einem Malzbier begrüßt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, die meine Nachbarn mich angestarrt haben. Als wäre ich nicht mehr ganz dicht.
 
Das man das neue Jahr gerne mit Musik und einer Party gegrüßt, war mir klar, aber dass irgendjemand in der Nachbarschaft die Musik und vor allem den Bass so weit aufdreht, dass bei mir im Schrank die Tassen klappern, habe ich nicht erwartet. Das kleine Privatkonzert ging dann bis kurz nach halb drei Uhr morgens, was für mich bedeutete, dass ich solange auch nicht an Schlaf denken brauchte, denn selbst mit Oropax war der Bass noch ganz deutlich wahrnehmbar.
 
Als ich dann gegen 3 Uhr endlich im Bett lag hatte ich naiverweise auf mehrere Stunden Schlaf gehofft, aber nein. Meine Nachbarn waren wieder recht früh wach und haben eifrig mit Türen und Fenstern geknallt und geklappert, was mich dann gegen 8 Uhr zum ersten Mal geweckt hat. Irgendwie habe ich es aber geschafft wieder einzuschlafen, um dann um kurz nach 10 von der naheliegenden Kirche mit lautem Glockenläuten aus dem Bett geworfen zu werden.
An Schlaf war danach nicht mehr zu denken.
 
Der Vorsatz früh ins Bett zu gehen, damit ich am nächsten Tag ausgeschlafen wieder zur Arbeit gehen kann wurde von dem mittlerweile aus den Fugen gekommenen Schlaf-Wach-Rhythmus durchkreuzt. Deshalb schleppe ich mich schon die ganze Woche mit nur Watte im Kopf und schweren Augen durch den Tag.
 
Das wird sicherlich auch der Grund sein, warum die Überarbeitung meines Blogs auch länger dauert, als ich erwartet habe. Aber ich hoffe doch stark, dass ich am Wochenende damit fertig werde. Ein paar Neuerungen sind aber schon online. Was sagt ihr dazu? Gefällt es euch?
 
Soviel von meiner leicht schlaflosen ersten Januarwoche.
 
 
 
Ich wünsche euch allen einen ruhiges und entspanntes Wochenende
 
Tschuss

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