Montag, 13. Mai 2013

4 in 1: Kurzrezensionen die 2.


"Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs


Alle Infos findest du hier.

Die Grundidee der Geschichte ist ganz gut, allerdings hat es mir bei der Umsetzung doch deutlich an Spannung und Emotion gefehlt.

Es ist mir auch ein bisschen schwer gefallen am Anfang in die Geschichte zu kommen, weil sie sich erst ziemlich gezogen hat und dann mit einigen "Fremdwörtern" der besonderen Kinder um die Ecke kam.

Die Charaktere waren zeitweise für mich doch sehr schwer von einander zu unterscheiden, da einem manchmal nur Namen um die Ohren geknallt wurden.

Ich fand es allerdings wirklich gelungen, dass in das Buch die passenden Bilder eingebunden wurden. Das hatte etwas sehr faszinierendes.

Das Ende fand ich etwas merkwürdig und ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich die Fortsetzung lesen würde.








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"Adorkable" von Sarra Manning





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Eine tolle und moderne Idee für eine Geschichte, die wirklich gut in unsere heutige Zeit passt.

Jeane ist ein wirklich gelungener Charakter, wenn gleich sie zeitweise etwas sehr egozentrisch, zickig und anstrengend sein kann. Sie ist trotzdem ein selbstbewusster Teenager, der schon in jungen Jahren sehr genau weiß, was es will.

Michael war mir zeitweise etwas zu lasch und farblos und konnte so gar nicht mit Jeane's Charakter mithalten.

Allerdings scheint mir die Beziehung, die die beiden führen doch oft realitätsnaher als manch andere, die man sonst zu lesen bekommt.

Stellenweise hat sich sie Geschichte sehr gezogen und war auch nicht wirklich besonders spannungsgeladen.

Der lockere Schreibstil hat es aber einfach gemacht das Buch zu beenden.








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"Leaving Paradise" von Simone Elkeles




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Das Cover finde ich überhaupt nicht schön, irgendwie ist es mir zu nichtssagend und kühl.

Die Charaktere fand ich zeitweise etwas anstrengend, besonders dann, wenn Caleb sich immer und immer wieder darüber beschwert hat, dass sein Leben nach dem Gefängnis so vollkommen anders ist und die Leute ihn komisch anschauen und behandlen. Auch Maggies, die sich während der meisten Zeit der Geschichte in ihrem eigenen Selbstmitleid suhlt ist mir doch auf den Keks gegangen.

Besonders spannend fand ich die Geschichte nicht unbedingt und auch die Emotionen konnten mich leider nicht wirklich berühren.

Ich weiß noch nicht, ob ich die Fortsetzung lesen werde, obwohl der Schreibtstil ganz in Ordnung war.








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"Himmelstiefe" von Daphne Unruh




Alle Infos findest du hier.

Die Idee zu dieser Geschichte fand ich sehr schön und es hat mich leicht an "Harry Potter" erinnert.

Die Charaktere waren zum Teil recht liebenswert, wenn auch die Story es einem schwer gemacht hat herauszufinden, wem man vertrauen kann und wem nicht.

Kira empfand ich zeitweise etwas anstrengend, da sie dazu tendiert maßlos überzureagieren und gerne mal handelt bevor sie nachdenkt.

Mir hat an dieser Geschichte die Spannung gefehlt und zeitweise ist es mir schwer gefallen am Ball zu bleiben, weil sich die Handlung gezogen hat.

Das Ende fand ich aber ganz gut gelungen und hat einen so ohne größere Fragen zurückgelassen.











1 Kommentar:

  1. Mh, »Die Insel der besonderen Kinder« klingt ja gar nicht sooo toll, wie ich dachte. :/ »Himmelstiefe« steht jetzt auf meiner Wunschliste. ^^

    Liebe Grüße ♥

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