Donnerstag, 27. Juni 2013

4 in 1: Kurzrezensionen die 4.




"The Weepers" von Susanne Winnacker




Alle Infos findest du hier.

Vom Klappentext her hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung und Nervenkitzel erwartet. Der ist aber leider ausgeblieben.

Dafür war die Geschichte aber recht schnell zu lesen auch wenn es an der Umsetzung der guten Grundidee etwas gescheitert ist.

Viel Neues hatte die Geschichte leider nicht zu bietet, denn ähnlich Muster habe ich auch schon in anderen Geschichten vorgefunden.

Die Charaktere waren oft recht stereotyp und deren Handlungen leider auch gerne mal sehr vorhersehbar.








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"Ein Grieche für alle Fälle" von Tina Folsom


Alle Infos findest du hier.


Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir eine Story mit mythologischem Einschlag erhofft, aber wurde leider eher enttäuscht.

Die Handlung war seicht und vorhersehbar. Wirklich Spannung kam nicht auf und von Emotionen kann man auch nicht wirklich sprechen.

Der Protagonist ging mir ganz gewaltig auf die nerven, da er während der meisten Zeit der Geschichte nur darüber nachgedacht hat, wie er wen ins Bett kriegen kann. Ein Hauptcharakter, der nur mit seinem besten Stück denkt kann man nun wirklich vergessen.

Die Protagonistin war das stereotype Abbild eines grauen Mauerblümchens, die nicht weiß, welche Wirkung sie auf ihre Umwelt hat.

Für mich definitiv Zeitverschwendung. Einen weiteren Teil dieser Reihe werde ich sicherlich nicht lesen.






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"Nur ein kleiner Sommerflirt" von Simone Elkeles



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Am Anfang ist mir Amy ganz gewaltig auf den Zeiger gegangen, weil sie die typische oberflächliche, amerikanische Zicke schlechthin gegeben hat. Glücklicherweise hat sich das dann aber während der Geschichte gelegt.

Ich fand es sehr schön, dass man auch ein paar Fakten über Israel und deren Einwohner erfahren konnte.

Der Protagonist ist wieder der typische stille, aber gutaussehende Traumtyp, der sich natürlich vom ersten Moment an unsterblich in die Protagonistin verliebt.

Die Handlung an sich war stellenweise recht lustig und hatte eine gute Kurzweilige Unterhaltung geboten.









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"Radioactive" von Maya Shepherd


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Der Klappentext hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht und ich war sehr gespannt auf die Handlung.
Trotz der vermeidlichen Gleichheit der Personen in der Sichherheitszone wurden die entscheidenden Unterschiede der Charaktere doch sehr gut herausgearbeitet.
Die Grundidee und einige Handlungsstränge haben mich ein wenig an andere Dystopien erinnert, die ich gelesen habe, doch diese Geschichte konnte durchaus mit ihnen mithalten.
Die Handlung an sich war interessant, aber mir hat ein wenig die Spannung gefehlt. Auch war schon relativ früh in der Handlung klar, in welche Richtung sich die Beziehung zwischen Cleo und Finn entwickeln würde.
Das Ende hat mich aber durchaus neugierig gemacht und ich bin auf eine Fortsetzung doch sehr gespannt.




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