Montag, 22. Juli 2013

4 in 1: Kurzrezensionen die 5.




"Flying Moon" von Katrin Bongard



Alle Infos findest du hier.

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, aber dieses Buch hat es ziemlich gut geschafft mich in den Wahnsinn zu treiben.

Von einer Liebesgeschichte würde ich hier nicht sprechen, denn von Emotionen ist aber auch gar nichts zu spüren. Die Charaktere lernt man kaum kennen. Außerdem eiern Moon und Lasse die ganze Zeit um einander herum ohne auch nur ansatzweise zu Potte zu kommen.

Der Schreibstil war auch nicht viel besser. Eine aneinander Reihung von völlig unnötigen Ereignisse, die mehr als nur einmal komplett unlogisch sind und keinerlei Spannung aufkommen lassen. Außerdem bricht die Autorin oft mitten in einer Handlung ab und springt zur nächsten, obwohl man viel mehr aus der Szene hätte machen können.

Etwas enttäuschend und man hätte sich einige Seiten unnützer Handlung wirklich sparen können.




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"Rush of love - Erlöst" von Abbi Glines


Alle Infos findest du hier.


Ich hatte ja schon geahnt, wie es nach dem ersten Teil mit Rush und Blaire weitergehen würde und es kam tatsächlich so.

Die Handlung war stellenweise sehr vorhersehbar und es gab mehr unnötig gekünsteltes Drama als gut für das Buch gewesen wäre.

Wirklich spannend war die Handlung nun nicht unbedingt und das ganze Trara um Nan ist mir schon gewaltig auf den Zeiger gegangen.

Vom draufgängerischen Rush aus dem ersten Band ist nur ein wehleidiger Waschlappen übrig geblieben, der es allen recht machen will und dabei immer wieder alles in den Sand setzt, weil er einfach keine Prioritäten setzen bzw. sich nicht an seine eigenen Grundsätze hält.


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"Forever too far" von Abbi Glines


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Dieses Buch hätte sich Abbi Glines auch sparen können. Die Handlung war mehr als trivial und das ständige on und off zwischen Blaire und Rush ist mir wirklich auf die Nerven gegangen.

Auch Rush war kurz davor mich zum würgen zu bringen, denn dieser ehemalige Rockstarsohn ist nur noch ein winseldes Weichei, der anscheinend mehr Östrogen im Körper hat, als Blaire.

Da ich dieses Buch auf englisch gelesen habe muss ich sagen, dass der Schreibstil wirklich furchtbar war. Es mag zwar sein, dass sich Rockstars anders mit einander unterhalten als vielleicht der britische Hochadel, aber wenn in jedem zweiten Satz geflucht wird, dann wird es langsam peinlich und nervig.

Die Handlung war langweilig und unnötig und ich war sehr froh, als ich durch war mit dem letzten Teil zu dieser Trilogie.


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"Zwischen uns die halbe Welt" von Simone Elkeles


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Der erste Teil war recht unterhaltsam und glücklicherweise geht es im 2. Teil ebenso kurzweilig zu, auch wenn einige der Handlungsstränge etwas sehr vorhersehbar sind und meiner Meinung nach nur nach irgendwelchen Gründen gesucht wurde, um ein wenig Drama in die Story zu bringen.

Während man bei Amy, mit viel gutem Willen, von einer charakterlichen Weiterentwicklung sprechen kann, hat sich Avi meiner Meinung nach nicht wirklich verändert, was doch recht traurig und anstrengend ist.

An manchen Stellen konnte ich dann aber auch nur noch mit dem Kopf schütteln, da die Story von Zeit zu Zeit etwas unrealistisch geworden ist und die Charaktere mich mit ihrem Verhalten in regelmäßigen Abständen an den Rand der Verzweiflung getrieben haben.

Viel Spannung kommt nicht auf, dafür ist das Buch aber auf jeden Fall gut als Strandlektüre oder für den heimischen Balkon geeignet, da es nicht zu anspruchsvoll ist.


 

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